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Denkmäler

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Widerstandsdenkmal

Für die Opfer des Widerstandes gegen das NS-Regime aus dem Ort, Ignaz Schuhmann und Leopold Hilgarth, wurde von der Gemeinde Alkoven auf der östlichen Seite nahe des Eingangs zum Schlossgelände im Jahr 2003 ein Denkmal errichtet. Die künstlerische Gestaltung stammt von Herbert Friedl.

 

Foto: Widerstandsdenkmal Foto: Detail Widerstandsdenkmal

 

 

Gedenkstein Donau

Im Oktober 2001 wurde am Donauufer zwischen Brandstatt und Wilhering auf der Höhe der Ortschaft Gstocket (Gemeinde Alkoven), wo die Asche der Euthanasieopfer in die Donau geschüttet wurde, auf Initiative des Vereins Schloss Hartheim ein Gedenkstein errichtet. Die Inschrift auf dem großen Donaukiesel stammt von dem oberösterreichischen Schriftsteller Franz Rieger: "Das Wasser löschte die Spuren, die das Gedächtnis bewahrt." Eine zusätzliche Informationstafel erläutert die historischen Zusammenhänge. Der Stein steht bei Stromkilometer 2.148,5m, Wendeplatz. Erreichbar ist die Stelle über die Zufahrt zum Donaukraftwerk Ottensheim/Wilhering. Von dort ca. 2,5 km den Treppelweg stromaufwärts (Fuß- und Radweg).

 

Foto: Gedenkstein Donau

 

 

Französisches Denkmal

Dieses Denkmal ist das älteste in Schloss Hartheim. Es wurde schon im Jahre 1950 insbesondere für die französischen Opfer aus Mauthausen von der Amicale de Mauthausen auf Nordseite des Schlosses errichtet. Der Text des Steins lautet: "Honneur aux Francais Victims de la Barbarie Nazie Morts an Hartheim pour la France et la Liberte du Monde. 1939–1945. Zehntausende von Freiheitskämpfern wurden von den Nazis in das Vernichtungslager Schloss Hartheim verschleppt. Keiner verließ es lebend."

 

Foto: Französisches Denkmal, Nahaufnahme Foto: Französisches Denkmal in Baumgruppe

 

 

Gedenkkreuz von Helmut Berger (1969)

Im Jahre 1969 errichtete der Oberösterreichische Landeswohltätigkeitsverein (heute GSI Gesellschaft für soziale Initiativen) in Schloss Hartheim im ehemaligen Aufnahmeraum und der ehemaligen Gaskammer der NS-Euthanasiestätte eine erste Gedenkstätte. Im Zentrum der Gestaltung stand ein farbiges Holzkreuz mit aufgemaltem Korpus von Helmut Berger, das über einer Altarbank hing. Die in kühlen Blautönen gehaltenen Fenster des Gedenkraumes hatte Rudolf Kolbitsch gestaltet. Das im Zuge der Neugestaltung der Gedenkstätte entfernte Kreuz von Helmut Berger ist an einem neuen Platz in den Arkaden des zweiten Stockwerkes von Schloss Hartheim der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht worden.

 

Foto: Gedenkkreuz von Helmut Berger, Totalaufnahme Foto: Gedenkkreuz von Helmut Berger, Nahaufnahme

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