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Aktuelles und News
Neue Wanderausstellung und Begleitpublikation zu bayerischen Opfern der "Aktion T4"
Die Begleitpublikation zur Wanderausstellung "Ermordet in Grafeneck, Hartheim und Pirna-Sonnenstein. Die Opfer der 'Aktion T4' aus Bayern" versammelt 14 Lebensgeschichten…
11. Februar / Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim: Lesung und Gespräch: Konrad Peter Grossmann. Mutterland
Am 11. Februar 2026 um 19:00 Uhr laden wir alle Interessierten herzlich zur Autorenlesung aus dem Roman „Mutterland“ von Konrad Peter Grossmann ein.SAVE THE DATE! Kolloquium zur Rolle der Polizei im Nationalsozialismus. Freitag, 22. Mai 2026, Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim.
Von 9. März bis 30. August 2026 wird in Kooperation mit dem Bundesministerium für Inneres und der Universität Graz / Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung…3. Februar 2026 / Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim Hartheim / Präsentation archäologischer Forschungsergebnisse
Dienstag, 03. Februar 2026 | 11:00 UhrProjekt "Unsere Geschichte(n)" - gefördert durch "Licht ins Dunkel"
Inklusives Erinnern: Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim startet Erinnerungsprojekt mit Förderung durch "Licht ins Dunkel". Das Projekt „Unsere Geschichte(n)“ stärkt…Buchpräsentation "National-Sozialismus in Österreich – In leichter Sprache" am Di, 27. Jänner 2026, 15.00 Uhr
Am 27. Jänner 2026 (Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust) um 15:00 Uhr findet im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim die Präsentation des Buches…
Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
Schloss Hartheim befindet sich rund 18 km westlich von Linz. Die Ortschaft Hartheim gehört zur Gemeinde Alkoven im Bezirk Eferding.
Schloss Hartheim war von 1940-1944 eine von sechs Tötungsanstalten der NS-Euthanasie, in der nahezu 30.000 Menschen ermordet wurden. Es handelte sich um Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, teils Bewohnerinnen und Bewohner von Psychiatrien und Pflegeheimen für Menschen mit Behinderung, teils arbeitsunfähige KZ-Häftlinge aus den Lagern Mauthausen, Gusen, Ravensbrück und Dachau sowie Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.
Die Räume, in denen die Verbrechen stattfanden, bilden heute einen Teil der Gedenkstätte. Auf der Ostseite des Schlosses befindet sich auch ein Friedhof, auf dem 2002 Überreste der Ermordeten beigesetzt wurden.
Der 2003 eröffnete Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim umfasst neben der Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie auch die Ausstellung "Wert des Lebens".
