AKTUELLES
Aktuelles und News
Wanderausstellung "Hitlers Exekutive. Die österreichische Polizei und der Nationalsozialismus" 10. März - 30. August 2026
Seit 10. März 2026 ist die Ausstellung „Hitlers Exekutive. Die österreichische Polizei und der Nationalsozialismus" in der Sala Terrena beim Lern- und Gedenkort Schloss…SAVE THE DATE! Kolloquium zur Rolle der Polizei im Nationalsozialismus. Freitag, 22. Mai 2026, Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim.
Von 9. März bis 30. August 2026 wird in Kooperation mit dem Bundesministerium für Inneres und der Universität Graz / Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung…Wichtige Information betreffend Gedenktafeln an der Außenfassade des Lern- und Gedenkortes Schloss Hartheim
Sehr geehrte Damen und Herren,
die beim Friedhof für die Opfer der NS-Euthanasie an der Schlossmauer angebrachten Gedenktafeln wurden für Renovierungsarbeiten an der…
Besuch der niederländischen Jostiband im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
Ein spannender Besuch: Vor einigen Wochen durften wir im Schloss Hartheim eine Gruppe von Musiker*innen der niederländischen Jostiband gemeinsam mit Begleitpersonen der…9. März/ Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim: Was ist zu bedenken? Sammeln und Forschen zur NS-Zeit
Der Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim und der Verein "Geschichte Teilen" veranstalten ein Treffen mit Begleitung, Vortrag und Diskussion zum Thema "Sammeln und…Neue Wanderausstellung und Begleitpublikation zu bayerischen Opfern der "Aktion T4"
Die Begleitpublikation zur Wanderausstellung "Ermordet in Grafeneck, Hartheim und Pirna-Sonnenstein. Die Opfer der 'Aktion T4' aus Bayern" versammelt 14 Lebensgeschichten…
Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
Schloss Hartheim befindet sich rund 18 km westlich von Linz. Die Ortschaft Hartheim gehört zur Gemeinde Alkoven im Bezirk Eferding.
Schloss Hartheim war von 1940-1944 eine von sechs Tötungsanstalten der NS-Euthanasie, in der nahezu 30.000 Menschen ermordet wurden. Es handelte sich um Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, teils Bewohnerinnen und Bewohner von Psychiatrien und Pflegeheimen für Menschen mit Behinderung, teils arbeitsunfähige KZ-Häftlinge aus den Lagern Mauthausen, Gusen, Ravensbrück und Dachau sowie Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.
Die Räume, in denen die Verbrechen stattfanden, bilden heute einen Teil der Gedenkstätte. Auf der Ostseite des Schlosses befindet sich auch ein Friedhof, auf dem 2002 Überreste der Ermordeten beigesetzt wurden.
Der 2003 eröffnete Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim umfasst neben der Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie auch die Ausstellung "Wert des Lebens".
